Über uns

Der Deutsche Kunstrat ist ein Zusammenschluss von aktuell 24 bundesweit organisierten Verbänden der Bildenden Künstler*innen, der Kunstvermittlung, des Kunsthandels und der Kunstverwertung. Sie repräsentieren über 300.000 Kunstakteure und mehr als 1.600 Institutionen. Eine Übersicht der Mitglieder finden Sie hier.

Der Deutsche Kunstrat vertritt die Interessen der Kunstakteure. Er hat insbesondere das Ziel, der Bildenden Kunst die gebührende Geltung zu verschaffen und dafür die kulturpolitischen Rahmenbedingungen mitzugestalten. Er äußert sich zu kunst- und kulturpolitischen Themen und vertritt die Interessen der Bildenden Kunst gegenüber der politischen Ebene von Bund und Ländern.
Der Deutsche Kunstrat ist die Sektion des Deutschen Kulturrats für Bildende Kunst. Die Sprecher*innen des Kunstrates bringen die Perspektive der Bildende Kunst in die politische Arbeit des Kulturrates ein. In allen Fachausschüssen und adhoc-AGs des Kulturrates steuern zahlreiche Vertreter*innen der Mitgliedsverbände des Deutschen Kunstrates ihre Expertise bei.

Die Mitglieder des Deutschen Kunstrates führt in der Regel jährlich zwei Mitgliederversammlungen durch, um über kulturpolitisch relevante Fragen zu diskutieren und gemeinsame Initiativen zu entwickeln.


Am 18. März 2021 wählte die Mitgliederversammlung des Deutschen Kunstrates die bisherigen Sprecherinnen und Sprecher einstimmig für eine weitere Amtsperiode bis 2023: 

Dagmar Schmidt (BBK-Bundesverband)
stellv.: Frank Michael Zeidler (Deutscher Künstlerbund)

Wolfgang Suttner (ADKV)
stellv.: Prof. Dr. Beate Reifenscheidt-Ronnisch (ICOM)


Der Deutsche Kunstrat ist nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Kunstorganisation, die 1954 aus der Notgemeinschaft der Deutschen Kunst hervorgegangen war, seit 1960 vom Auswärtigen Amt finanziert wurde und dessen Aufgaben 1970 vom Institut für Auslandsbeziehungen übernommen wurden. (abgerufen am 7.2.2021, https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Kunstrat)